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Internationales Symposium "Das Öflinger Modell - kreatives Zusammenspiel von Kunst, Kirche und Diakonie" am 25.10.2025

  • jmarkowski3
  • 25. Sept.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 3. Nov.


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Das Öflinger Modell befördert einzigartig, praktisch-engagiert und visionär den autonomen Dialog und das Zusammenspiel von Kunst, Kirche und Diakonie. Das Internationale Symposium am 25.10. zielte darauf, das Gewordene zu betrachten und Perspektiven vor dem Hintergrund der Herausforderungen der Gegenwart gemeinsam zu entwickeln. Elke Ronneberger, Bundesvorständin Sozialpolitik der Diakonie Deutschland und André Paul Stöbener, Inklusionsbeauftragter der Landeskirche Baden haben die zahlreichen Teilnehmenden begrüßt. Äußerst inspirierend waren die Vorträge von Dr. Rudolf Velhagen, Kunsthistoriker Zürich, und Dr. Rose Ehemann, Präsidentin der Living Museum Society, St. Gallen Schweiz, ebenso wie das Gespräch mit Zeitzeugen und Botschaftern des Öflinger Modells und die Diskussion "Inklusive Kunst eröffnet neue Horizonte!" und die Vorstellung des neuen HdD-Projekts Kunst und Klang. Die Dokumentation finden Sie zeitnah auf dieser Webseite.




 
 
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